Dein Baby zahnt? Diese Tipps bringen Hilfe und Linderung

Dein Baby zahnt? Diese Tipps bringen Hilfe und Linderung
8 min

Wusstest du, dass Babys mit fast fertigen Milchzahnkronen zur Welt kommen? Auch wenn du diese nach der Geburt erst einmal noch gar nicht sehen kannst: Alle Zähne sind bereits da, komplett angelegt im Kieferkamm. Schon in der 6. bis 8. Schwangerschaftswoche entstehen die Zahnknospen für die Milchzähne. Durch Kalkeinlagerungen härten diese aus und wachsen dann in den ersten Lebensmonaten in Richtung Zahnleiste. Der Durchbruch der ersten Zähnchen geschieht durch langsames Vorrücken, gleichzeitig wird die darüber liegende Schleimhaut immer dünner und gibt den Zahn schließlich frei. Es ist so weit: dein Kleines zahnt!

Das könnt ihr bei Zahnungsbeschwerden selbst tun 


Silikonfingerling 

Massiert Babys Zahnfleisch mehrmals täglich sanft mit einem sauberen Finger oder einem Silikonfingerling. An seinen Reaktionen könnt ihr rasch erkennen, ob es ihm guttut. 


Beißring 

Beim Kauen auf einem leicht zu greifenden Beißring kann euer Kleines selbst entscheiden, wieviel Druck es ausüben will. Achtet beim Kauf des Beißringes auf geprüfte Qualität: am besten sind PVC-freie Modelle aus Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) ohne Weichmacher und Phthalate. 


Achtung! 

Legt Beißringe mit Kühlflüssigkeit bitte nur in den Kühlschrank, niemals ins Gefrierfach! Damit vermeidet ihr Erfrierungen an Babys zarter Mundschleimhaut. 

Für Babys, die lieber auf weichen Dingen kauen, eignet sich auch ein feuchter gekühlter Waschlappen als Beißhilfe. Den Waschlappen aber unbedingt mehrmals täglich wechseln! 


Durch den vermehrten Speichelfluss beim Zahnen sind Brust und Hals eures Kindes im Handumdrehen durchnässt. Vor allem in der kalten Jahreszeit kann dies schnell zu einer Erkältung führen. Eine Mullwindel, ein Lätzchen oder Halstücher halten Hemdchen und Strampler trocken. 

Bei vermehrt weichen Stühlen und Rötungen kann häufigeres Windelwechseln und das etwas üppigere Auftragen einer Baby-Hautschutzcreme helfen, einem wunden Po vorzubeugen. 

Zusätzliche Kuscheleinheiten sind auch bei Zahnungsbeschwerden die beste Medizin. In einem Tragetuch fühlt sich euer Kind nicht nur geborgen und getröstet, die sanften Bewegungen wirken vor allem beruhigend. Ganz wichtig: Versucht möglichst, selbst entspannt zu bleiben, denn dann übertragt ihr dieses Gefühl auch auf euer Kind. 

Auch das Stillen hat eine schmerzlindernde Wirkung. Viele Babys möchten während des Zahnens instinktiv mehr trinken.  


Keine Angst vor Zähnchen beim Stillen 

Als stillende Mutter kannst du übrigens beruhigt sein: Das Stillen verläuft auch mit Zähnchen schmerzfrei, denn die unteren Zähne werden beim Trinken von der Zunge des Kindes verdeckt. Anfänglich fehlt zudem noch der Gegenbiss. Sollte dein Baby aber doch einmal zubeißen, löse es mit dem kleinen Finger von der Brust und mache ihm sanft aber eindeutig klar, dass es dir wehtut 


Tipps zum Kühlen 

Ab dem zweiten Lebensjahr lässt sich das gereizte Zahnfleisch auch mit kühlem Joghurt oder Quark beruhigen. 

Das Aufbringen von Zahnungsgel kann helfen, das vom Zahndurchtritt irritierte Zahnfleisch zu pflegen und zu beruhigen.  


Ohrenschmerzen durch das Zahnen? 

Durch die Schwellung des Zahnfleisches kann auch der Gang, der Mittelohr und Nasenrachenraum miteinander verbindet, die sogenannte Ohrtrompete zuschwellen. Ohrentzündungen sind dann keine Seltenheit. Beobachtet euer Kind genau: Dreht es seinen Kopf unruhig hin und her? Möchte es nur auf einer Seite liegen? Oder fasst es sich häufig ans Ohr? 


Tipp bei Ohrenschmerzen 

Drückt kurz ein wenig mit dem Zeigefinger auf den vorderen Ohrknorpel eures Kindes. Dreht es den Kopf weg, verzieht es schmerzhaft das Gesicht, ist es wahrscheinlich, dass eine Mittelohrentzündung vorliegt. Säuglinge fangen bei diesem einfachen Test an zu weinen. Stellt euer Kind dann bitte unbedingt sofort der Kinderärztin oder dem Kinderarzt vor.  


Ab wann zum Arzt?  

Den Kinderarzt/die Kinderärztin solltet ihr auf jeden Fall aufsuchen bei: 

  • Entzündungen am Zahnfleisch und im Mundraum, 
  • starken Schmerzen, vor allem Ohrenschmerzen (s.u.), 
  • anhaltendem Durchfall, Verstopfung oder bei Koliken, 
  • konzentriertem Urin 



Typische Anzeichen, dass Dein Baby zahnt 

Bei den meisten Kindern zeigt sich das erste Zähnchen zwischen dem 4. und 9. Lebensmonat. Das ist genau die Zeit, in der Babys ihre Umwelt viel und gern mit dem Mund erkunden – sie durchlaufen die „orale Phase“. Deshalb spüren sie nun besonders eindrücklich, dass sich in ihrem kleinen Mund etwas Großes tut: Plötzlich drückt, piekst und juckt es. Und auch die Babybussis werden nun deutlich feuchter als zuvor, denn durch das Zahnen fließt viel mehr Speichel als sonst.  

Das Zahnen ist ein natürlicher Vorgang, der einen wichtigen Entwicklungsschritt für dein Kind einläutet, nämlich die Auseinandersetzung mit fester Nahrung. Für manche Babys ist dies eine schmerzlose Angelegenheit, doch es gibt viele Kinder, die sich durch die typischen Symptome erst regelrecht „durchbeißen“ müssen:  

Das Zahnfleisch über den durchbrechenden Zähnchen ist gerötet, geschwollen und empfindlich. Oft hat das Baby deshalb kurzfristig weniger Appetit als sonst. 

Eines oder beide Bäckchen sind gerötet und heiß, manchmal sogar leicht angeschwollen, denn die verstärkte Durchblutung kurbelt den Stoffwechsel im Kiefer und Zahnfleisch an. Häufig geht dieses mit einem leichten Anstieg der Körpertemperatur einher. 

Rund um den Mund ist die zarte Babyhaut durch die ständige Feuchtigkeit und die Enzyme des Speichels gereizt oder sogar wund. 

Alles Greifbare wird in den Mund gesteckt, um darauf herumzukauen, - vor allem die eigenen Finger. Eine hilfreiche Reaktion auf den Schmerz und Druck im Mund. 

Manche Kinder neigen während des Zahnens zu weichen Stühlen und Wundsein, da das Immunsystem, das vor allem im Darm angesiedelt ist, dann etwas geschwächt ist.  

Vermehrtes Quengeln, Weinen und Schreien zeigt, wie anstrengend und manchmal auch schmerzhaft dieser Prozess für Babys sein kann. Der Schlaf kann jetzt ebenfalls sehr unruhig sein. 

Somit kann Zahnen eine der Ursachen für bspw. einen wunden Babypo sein. 


Zahnt mein Kind oder ist es doch ein Infekt? 

Allerdings ist das Zahnen jetzt nicht an allen aktuellen Erkrankungen oder Symptomen schuld. Zu diesem Zeitpunkt klingt der Nestschutz durch die übertragenen Antikörper der Mutter zumeist ab; das noch unreife kindliche Immunsystem muss erst lernen, sich selbständig mit fremden Keimen auseinander zu setzen. 

Infekte gehören deshalb im ersten Lebensjahr schon fast zum Alltag. Manche Krankheiten werden dann fälschlicherweise mit dem Zahnen in Verbindung gebracht. Wenn ihr euch nicht sicher seid, geht bitte zur Kinderärztin oder zum Kinderarzt. 


Wann beginnt das Zahnen und welche Zähne kommen zuerst? 

Die 20 Milchzähnchen bahnen sich ihren Weg in Schüben durch den Ober- und Unterkiefer. Normalerweise wachsen sie dabei nach einem bestimmten Schema. Spätestens im Alter von drei Jahren sollten alle Zähnchen vorhanden sein. Nach dem Durchbruch dauert es noch etwa bis zum dritten Lebensjahr, bis das Zahnwurzelwachstum endgültig abgeschlossen ist. 



Milchzähne haben verschiedene wichtige Funktionen, sie: 

  • sind Platzhalter für die nachkommenden bleibenden Zähne 
  • sind wichtig für eine korrekte Kieferstellung und Zahnstellung  
  • dienen dem Abbeißen, Festhalten, Zerkleinern und Kauen der Nahrung 
  • werden zur Sprachentwicklung und -bildung bzw. zur Lautbildung gebraucht 
  • sind wichtig für die Gesichtsentwicklung 


FAQ's zum Thema Zahnen 



Wie sieht das Zahnfleisch aus, wenn Babys zahnen? 

Beim Zahnen ist das Zahnfleisch über den Zahnleisten gerötet und fast immer geschwollen. Oft sehen die Kinder dann leicht aufgedunsen aus, weil das kleine Gesicht durch die Schwellung im Kiefer rundlicher erscheint. Manchmal zeigen sich weißliche, verdickte Vorwölbungen über dem Zähnchen, die durch die verringerte Durchblutung des Gewebes kurz vor dem Zahndurchtritt entstehen. Auch kleine rote Punkte im Gaumen deuten darauf hin, dass sich das Baby in der Zahnungsphase befindet. Selten zeigen sich sogenannte Durchbruchzysten (Eruptionszysten) als bläuliche Wölbung, ganz selten sogar mit leichtem Eiteraustritt an der Entzündungsstelle. 

Kann ein Baby schon mit 3 Monaten zahnen? 

Ja, das ist möglich, denn das Zahnen ist ein natürlicher Vorgang, der von der individuellen Entwicklung beeinflusst wird. In der Regel zeigt sich zwar das erste Zähnchen im Alter zwischen vier und sieben Monaten. Einige wenige Säuglinge kommen aber sogar schon mit Milchzähnchen auf die Welt und bei manch anderem Kind findet sich auch noch nach dem ersten Geburtstag noch kein einziges im Mund. Sollte jedoch nach 18 Monaten noch gar nichts geschehen sein, empfiehlt sich ein Besuch beim Zahnarzt. 

Mein Baby zahnt in der "falschen" Reihenfolge - ist das ein schlimm? 

Nein, das ist nicht schlimm. Die Reihenfolge, in der die Zähne beim Zahnen durchbrechen, ist - statistisch gesehen - bei den meisten Babys gleich. Aber auch das Zahnen ist eine individuelle Sache, und somit können auch die Reihenfolge der Zähne und die Geschwindigkeit, in der sie durchbrechen, bei manchen Säuglingen variieren. Eine Auswirkung auf die Gesundheit der Zähne hat dies nicht. 

Globuli & andere naturheilkundliche Mittel beim Zahnen 

Bei den häufigsten Beschwerden, an denen Babys während des Zahnwachstums leiden, sind Hausmittel und Naturheilverfahren sehr effektiv - vor allem, wenn das Baby Schmerzen beim Zahnen hat. In der Homöopathie kommen je nach Art der Begleitbeschwerden beim Zahnen Chamomilla, Kreosotum (vor allem bei Durchfall), Magnesium phosphoricum, Calcium phosphoricum und Belladonna zur Anwendung. Es gibt auch eine Vielzahl homöopathischer und naturheilkundlicher Fertigpräparate z. B. wie Viburcol-Zäpfchen, Osanit-Streukügelchen oder auch Dentilin-Zahnungsgel. Lass‘ dich von deiner Hebamme oder deinem Apotheker beraten. 

Kann man auch Veilchenwurzel statt einem Beißring verwenden? 

Zahnende Babys stecken sich generell alles Mögliche in den Mund, um darauf herum zu kauen. Ob man dazu ein Naturprodukt oder Plastik bevorzugt, liegt im eigenen Ermessen. Die „Veilchenwurzel“ wird aus dem Wurzelstock der Schwertlilie gewonnen und hauptsächlich verwendet, um die Schmerzen an der Zahnleiste zu lindern. 

Durch den meist reichlich fließenden „Babysabber“ wird die Wurzel dabei weich und elastisch. Das löst natürliche ätherische Öle und Schleimstoffe, die weder giftig noch gefährlich für dein Baby sind. Sie wirken kühlend und betäuben das Zahnfleisch leicht. Der zarte Duft beruhigt und tröstet das schmerzgeplagte Kind zusätzlich. 

Bevor du deinem Kind eine neue Veilchenwurzel zum ersten Mal gibst, kannst du diese einen Tag lang einfrieren, um mögliche Keime abzutöten. Abkochen solltest du die Wurzel besser nicht, denn die wichtigen ätherischen Öle reagieren sehr empfindlich auf Hitze. 

Und völlig verhindern lässt sich eine Keimbesiedelung ohnehin nicht. Das ist auch nicht schlimm ist, da es Allergien vorbeugt. Lass dein Kind etwa zehn Minuten am Stück auf der Wurzel kauen und reinige diese nach jedem Gebrauch unter kühlem, fließendem Wasser. Die Kauhilfe sollte anschließend auf einer sauberen Unterlage gut durchtrocknen, bevor sie wieder zum Einsatz kommt. Tausche die verwendete Wurzel nach einigen Monaten gegen eine neue aus.  

Früh- oder Spätentwickler? 

Die Entwicklung der Zähne ist erblich: Falls ihr selbst eure Zähne früh bekommen haben, gilt dies wahrscheinlich auch für euer Kind. Manchmal bricht schon mit drei Monaten die erste weiße Kappe durch (normalerweise der untere mittlere Schneidezahn), während Spätentwickler auch schon einmal ein Jahr darauf warten lassen. Dies sagt jedoch absolut nichts über die körperliche oder geistige Entwicklung eines Kindes aus. 

Wundschutzpaste als vielseitiges Helferlein 
Wenn die Mundwinkel und Wangen deines Babys vom vielen Sabbern schon ganz wund geworden sind, trage einfach etwas Töpfer Babycare Wundschutzpaste auf. 

Die Paste schützt und beruhigt die zarte Haut deines Babys mit den Wirkstoffen Zinkoxid und Calendula-Extrakt. 

Fragen und Antworten

  • Einordnung der aktuellen Situation Zeigen Verstecken
    1. Worum geht es bei den aktuellen Rückrufen?
    In den vergangenen Wochen wurde in den Medien über Rückrufe von Säuglingsnahrung einzelner internationaler Hersteller berichtet. Nach öffentlich verfügbaren Informationen stand dabei das hitzestabile Toxin Cereulid im Zusammenhang mit einem spezifischen Problem bei der Fermentation eines Rohstoffs auf Lieferantenebene.

    2. Ist Töpfer von diesen Rückrufen betroffen?
    Nein. Unsere Produkte sind nicht betroffen. Unsere Lieferketten sind unabhängig von den öffentlich genannten Problemketten. Sicherheit und Kontrolle stehen bei uns von Beginn an im Mittelpunkt.

    3. Wurde die Sicherheit der Töpfer Produkte überprüft?
    Töpfer Produkte unterliegen einem mehrstufigen, strengen Kontroll- und Überprüfungsprozess entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dieser Prozess ist fester Bestandteil unseres Qualitätsversprechens und stellt die besondere Töpfer Qualität sicher. Darüber hinaus untersteht Töpfer der Kontrolle der zuständigen bayerischen Lebensmittelüberwachungsbehörde.

    Unsere Produkte und Prozesse werden regelmäßig behördlich geprüft. Im Zusammenhang mit den aktuellen Rückrufen hat die zuständige Bayerische Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen unsere Lieferantenerklärungen, Analysedaten sowie unsere Prüf- und Freigabeprozesse geprüft. Die eingeforderten Nachweise wurden akzeptiert.

    Auf Basis unserer umfassenden Prüf- und Kontrollsysteme sind Töpfer Produkte nicht betroffen und können uneingeschränkt verwendet werden.
  • Ursache der Rückrufe – fachliche Einordnung Zeigen Verstecken
    1. Was genau ist Cereulid?
    Cereulid ist ein hitzestabiles Toxin. Das bedeutet: Wird es einmal gebildet, kann es durch normales Erhitzen nicht mehr zerstört werden.

    2. Wann entsteht Cereulid?
    Cereulid entsteht nicht automatisch durch das Bakterium selbst, sondern nur unter ganz bestimmten Bedingungen – vor allem bei:

    ✓bestimmten Temperaturbereichen
    ✓ausreichend Feuchtigkeit
    ✓geeigneten Nährbedingungen
    ✓längerer Vermehrungszeit

    Typischerweise passiert das bei falsch gelagerten stärkehaltigen Lebensmitteln oder wie im aktuellen Fall diskutiert unter spezifischen Fermentationsbedingungen eines Rohstoffs.

    3. Entsteht Cereulid in trockener Säuglingsnahrung?
    Nein. Trockene Säuglingsnahrung bietet keine Bedingungen für die Bildung von Cereulid. Das Toxin kann nur entstehen, wenn es bereits vorher unter feuchten Bedingungen gebildet wurde.

    4. Warum ist Cereulid relevant?
    In höheren Mengen kann Cereulid Übelkeit und Erbrechen auslösen. Deshalb werden Rohstoffe streng kontrolliert, bevor sie in Lebensmitteln eingesetzt werden.
  • Produktion und Unabhängigkeit Zeigen Verstecken
    1. Produziert Töpfer gemeinsam mit anderen Marken?
    Nein. Töpfer produziert ausschließlich in der eigenen Produktionsstätte im Allgäu. Wir teilen keine Produktionslinien oder Werke mit anderen Herstellern. Diese Unabhängigkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Qualitätsstrategie.

    2. Gibt es Überschneidungen in der Lieferkette mit betroffenen Marken?
    Nein. Unsere regulatorischen Prüfungen und Lieferantenaudits zeigen keine Verbindungen zu den öffentlich genannten Problemketten. Jeder Rohstoff wird bei Töpfer eigenständig qualifiziert, geprüft und freigegeben, unabhängig davon, welche Lieferketten andere Hersteller nutzen.

    3. Woher stammen die Rohstoffe von Töpfer?
    Unser Fokus liegt auf Bio-Qualität sowie regionaler und europäischer Beschaffung. Der überwiegende Teil unserer Rohstoffe stammt aus dem Allgäu, aus Deutschland oder aus Europa. Diese Nähe sichert Qualität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit.

    4. Werden Rohstoffe außerhalb der EU eingesetzt?
    Bestimmte Rohstoffe sind leider weltweit nur begrenzt verfügbar. Auch wenn derartige Rohstoffe vereinzelt eingesetzt werden, gelten uneingeschränkt unsere strengen EU-basierten Qualitäts- und Kontrollstandards. Die Beschaffung erfolgt ausschließlich über qualifizierte, langjährig und dauerhaft geprüfte Partner im DACH-Raum.

    5. Hat Töpfer Rohstoffe von Cabio Biotech bezogen?
    Nein. Töpfer hat zu keinem Zeitpunkt Rohstoffe von Cabio Biotech für die Produktion bezogen.
  • Qualitätssicherung Zeigen Verstecken
    1. Wie stellt Töpfer die Qualität seiner Rohstoffe sicher?
    Qualität beginnt bei Töpfer beim Rohstoff. Wir arbeiten ausschließlich mit langjährig qualifizierten Partnern auf Basis klar definierter Spezifikationen. Jede relevante Charge wird geprüft, bevor sie eingesetzt wird.

    2. Werden mikrobiologische Tests durchgeführt?
    Ja. Sowohl Rohstoffe als auch Zwischen- und Endprodukte werden umfassend mikrobiologisch geprüft, in eigenen Laboren und ergänzend durch externe akkreditierte Institute.

    3. Werden chemische und kontaminantenbezogene Analysen durchgeführt?
    Ja. Unsere Qualitätskontrolle umfasst umfassende chemische Prüfungen gemäß gesetzlichen Vorgaben und internen Qualitätsstandards.

    4. Erfolgt eine Freigabe vor Inverkehrbringen?
    Ja. Kein Produkt verlässt unser Haus ohne vollständige Qualitätsprüfung und Freigabe.

    5. Wurden Prüfverfahren an neue Grenzwerte angepasst?
    Ja. Unsere Analytik wurde an die aktualisierten wissenschaftlichen Bewertungsmaßstäbe angepasst. Neue Grenzwerte bedeuten kein neues Risiko, sondern zusätzliche Sicherheit.

    6. Gab es in den letzten Jahren Rückrufe von Töpfer Produkten?
    Nein. In den vergangenen Jahren gab es keine Rückrufe oder behördlichen Qualitätswarnungen aufgrund von Kontaminationen oder nicht konformen Zutaten.