Die Hausgeburt - Was gilt es zu beachten und welche Fragen sollte ich mir stellen?

Die Hausgeburt - Was gilt es zu beachten und welche Fragen sollte ich mir stellen?
13 min

Herzlichen Glückwunsch, du erwartest ein Kind! Es kann sein, dass du schon lange eine Schwangerschaft herbeigesehnt hast und dich während des „Hibbelns“ in alle Themen rund um die kommenden Monate eingearbeitet hast. Es kann aber auch sein, dass du noch ganz überrascht bist und dich an diese Vorstellung erst einmal gewöhnen musst. Ein paar Entscheidungen stehen gleich am Anfang der Schwangerschaft, obwohl sie doch erst das Ende -die Geburt- betreffen. Eine dieser Entscheidungen betrifft den Ort, an dem du dein Baby gerne gebären möchtest.


Die Hausgeburt – selbstbestimmt und geborgen zu Hause gebären

Ablauf, wichtige Sicherheitsnetze und praktische Tipps für werdende Eltern


Töpfer Redaktionsteam


Für viele werdende Mamas steht der Geburtsort ganz klar fest: Es soll in eine Klinik gehen. Welche das dann genau wird, darf ganz in Ruhe im Laufe der Schwangerschaft überlegt werden. Einige Frauen haben aber den Wunsch, ihr Kind nicht in einer Klinik, sondern in ihren eigenen vier Wänden zu gebären. Weil es in Deutschland relativ wenige Hebammen gibt, die Hausgeburten betreuen, solltet ihr euch gleich mit dem positiven Schwangerschaftstest in der Hand auf die Suche nach einer Hausgeburtshebamme machen. Je nach Region kann das bedeuten, dass dies noch vor dem ersten Arzttermin der Fall ist. Jetzt kann es sein, dass du gar nicht so genau weißt, was so eine Hausgeburt für dich und dein Kind bedeutet. Lass uns Licht ins Dunkel bringen.


Mache dich rechtzeitig auf die Suche nach einer Hebamme, die dich bei deiner Hausgeburt aktiv begleitet.


Wie läuft eine Hausgeburt eigentlich ab?

Bei einer Hausgeburt wird eine gesunde Schwangere, die ein gesundes Kind erwartet, von ihrer Hebamme, die sie schon aus den Schwangerschaftsvorsorgen kennt, intensiv betreut. Die Geburt findet bei dir zu Hause statt – du musst also nicht unter Wehen entscheiden, wann du losfährst, und wirst auch nicht noch einmal nach Hause geschickt. Du stehst im engen Kontakt mit deiner Hausgeburtshebamme, und sobald du Unterstützung brauchst, macht sie sich mit allen benötigten Utensilien auf den Weg zu dir.


Bei dir angekommen, wird sie dich erst ein wenig beobachten:


  • Wie geht es dir in der Wehe?
  • Brauchst du Unterstützung für die richtige Position oder die Geburtsbegleitung bei der Atmung?
  • Kannst du dich in den Wehenpausen gut erholen?

Anschließend wird sie dich und dein Baby vorsichtig untersuchen. Es kann sein, dass sie dich fragt, ob sie nach dem Muttermund und der Fruchtblase tasten darf, um noch besser einzuschätzen, in welcher Phase der Geburt ihr euch befindet. Sie wird nach der Wehe auch die Herztöne deines Babys hören, um sicherzustellen, dass es sich ebenfalls gut von den Wehen erholt.


Jetzt ist es so weit

Wenn ihr davon ausgeht, dass das Baby in absehbarer Zeit geboren wird, bekommt das gesamte Equipment, das eure Hebamme für die Geburt brauchen könnte, seinen festen Platz. Nach einiger Zeit ist es dann so weit, und dein Baby wird geboren – ganz in Ruhe, Selbstbestimmung und Geborgenheit:


  • In der heimischen Wanne,
  • im gemütlichen Wohnzimmer
  • oder auch geborgen im Schlafzimmer.

Wo und wie du dich am besten fühlst.

Nachdem die Hebamme dich und dein Neugeborenes untersucht hat, dein Baby das erste Mal getrunken hat, alles dokumentiert und aufgeräumt ist, wird sie sich nach zwei bis vier Stunden leise zurückziehen – bis zum ersten Hausbesuch im wohlverdienten Wochenbett.


Klingt gut? Ist es auch!


Doch was, wenn während der Schwangerschaft, der Geburt oder in den ersten Minuten etwas nicht ideal verläuft?

Damit am Ende Mutter und Kind wohlauf sind, gibt es viele Sicherheitsnetze. Nach der ersten Kontaktaufnahme zu eurer Hebamme lernt ihr euch intensiv kennen und führt ein ausführliches Vorgespräch. Sie stellt dir viele Fragen zu deiner Gesundheit und zum bisherigen Schwangerschaftsverlauf. Außerdem erklärt sie euch genau, wie sie selbst arbeitet.


  • Hat sie eventuell eine Kollegin, die in der „heißen Phase“ der Geburt unterstützen kann?
  • Sie wird dir und auch deiner Geburtsbegleitung genau beschreiben, in welchen Fällen von vornherein keine Hausgeburt geplant werden kann.

Es gibt sogar einen eigenen, strengen Kriterienkatalog der Krankenkassen, um riskante Situationen von Anfang an zu vermeiden.


Erwartest du Zwillinge?

Erwartest du also Zwillinge oder hast du bekannte Probleme mit der Blutgerinnung, bist du für die Entbindung in einer spezialisierten Klinik wesentlich besser aufgehoben. Am Ende des Artikels findest du einen Link zu den „Ausschlusskriterien der gesetzlichen Krankenkassen“.


Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig

Manchmal ergibt sich eine solche medizinische Situation auch erst im Laufe der Schwangerschaft. Deine Hebamme erkennt das bei einer regulären Vorsorgeuntersuchung und wird dich dann umfassend zum idealen Geburtsort beraten können. Durch diese sorgsame und vorausschauende Vorbereitung können dramatische Situationen während der Wehen fast vollständig ausgeschlossen werden.


Manchmal passieren während der Geburt unvorhersehbare Probleme. Deine Hebamme hat allerdings alle wichtigen Handgriffe gelernt und Notfallmedikamente immer dabei, um sofort eingreifen zu können, die Situation zu entschärfen oder euch so weit zu stabilisieren, bis ihr sicher in eine Klinik verlegt werdet. Damit eine solche Verlegung nicht notfallmäßig stattfinden muss, wird deine Hebamme während der Geburt immer wieder genau untersuchen, ob es dir und deinem Baby während der Wehen gut geht, und im geringsten Zweifel gemeinsam mit dir besprechen, wie es weitergeht.


Oft ist der Grund, von daheim in die Klinik zu fahren, allerdings gar kein medizinischer Notfall, sondern schlichtweg, weil man sich beim ersten Baby die Wehen ganz anders vorgestellt hat und jetzt, um die Erfahrung der eigenen Wehen reicher, gerne ein stärkeres Schmerzmittel in Anspruch nehmen möchte. Sich kurzfristig umzuentscheiden, ist völlig in Ordnung. Du gehst mit der Planung deiner Hausgeburt weder gegenüber dir selbst noch gegenüber deiner Hebamme eine starre Verpflichtung ein. Wir möchten alle, egal ob Hausgeburtshebamme oder Klinikhebamme, dass du deine Geburt in schöner und bestärkender Erinnerung behältst.


Ist „daheim“ also der ideale Geburtsort?

Das darf jede Frau und jede Familie ganz für sich entscheiden. Die Diskussionen darüber werden oft hoch emotional geführt. Um objektiv zu untersuchen, wie sicher die einzelnen Geburtsorte sind, werden alle Geburten in Deutschland statistisch ausgewertet. Dabei können wir deutlich erkennen, dass gesunde Frauen ohne Risiken bei unseren hervorragend ausgebildeten Hausgeburtshebammen bestens und sicher betreut werden.


Ich hoffe, dir die persönliche Entscheidung mit den folgenden Informationen ein wenig zu erleichtern.


Du findest, dein Zuhause ist der perfekte Geburtsort?

Dann helfen dir unsere wertvollen Tipps dabei, dich optimal auf deine Geburt vorzubereiten:


Hebammensuche

Spätestens, wenn du den Mutterpass in den Händen hältst, solltest du gezielt Kontakt zu einer Hausgeburtshebamme aufnehmen. Alle freiberuflichen Hebammen findest du in den offiziellen Hebammenlisten.


Es kann sein, dass du den Suchradius etwas großzügiger wählen musst. Wenn in deinem direkten Wohnort keine Hebamme für Hausgeburten wohnt, gib doch einmal einen Radius von 50 Kilometern in die Suchmaske ein.


Klinikanmeldung

Auch wenn du dein Baby lieber zu Hause in Empfang nehmen möchtest, empfehle ich dir eine vorsorgliche Klinikanmeldung in der nächsten Entbindungsklinik. Sollte es während oder postpartal zu einer eiligen Verlegung kommen, sind deine Daten, deine Blutgruppe und deine Schwangerschaftswoche bereits im System hinterlegt, und ihr verliert keine wertvolle Zeit mit einer aufwendigen Anamnese im Kreißsaal.


Kosten

Die Kosten für die Geburt, die Begleitung bei den Wehen und die erste Untersuchung deines Babys werden direkt von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt. Hebammen sind jedoch bis zu fünf Wochen lang Tag und Nacht in Rufbereitschaft für dich erreichbar. Für diese Leistung der Rufbereitschaft wird je nach Hebamme und Region ein Betrag zwischen 500 und 1.000 Euro berechnet. Das klingt erst einmal nach einer Menge Geld, aber deine Hebamme schränkt ihr Privatleben in dieser Zeit sehr stark ein. Weder ein gemütlicher Abend mit Freundinnen noch ein spontaner Kurzurlaub sind während dieser Wochen für sie möglich. Manche Krankenkassen übernehmen einen Teil dieser Kosten auf Anfrage – nachfragen lohnt sich also in jedem Fall!


Bürokratie

Wie postnatal nach einer Klinikgeburt muss auch jedes in Deutschland geborene Kind beim Standesamt angemeldet werden. Ihr bekommt dafür einen Vordruck bei eurer Stadt und könnt diesen dann gemeinsam mit eurer Hebamme, die die Geburt offiziell bezeugt, ausfüllen. Mit dieser Geburtsanmeldung legt ihr auch den Namen eures Babys fest. Doch keine Sorge, wenn ihr euch nicht direkt nach der Geburt festlegen wollt – für die Anmeldung bei der Stadt habt ihr eine Woche lang Zeit.


Was ihr neben der Geburtsanzeige an Unterlagen mitbringen müsst, erfahrt ihr unter anderem bei eurem zuständigen Standesamt.


Praktische Vorbereitung für dein Zuhause

Wenn sich der Geburtszeitraum nähert, könnt ihr in aller Ruhe alles für die Geburt, die ersten gemeinsamen Tage im Wochenbett und auch für den Fall einer Verlegung in die Klinik vorbereiten.


Checkliste: Letzte Vorbereitungen

Verwende diese praktische Checkliste, um die letzten Dinge für dich und dein Baby vorzubereiten:


  • Tasche mit wichtigen Papieren: Mutterpass, Versichertenkarte der Krankenkasse, wichtige medizinische Unterlagen, Smartphone und Ladekabel.
  • Kliniktasche (für alle Fälle): Pflegeprodukte, persönliche Medikamente, bequeme Kleidung, Handtücher und eine erste Garnitur Kleidung, um euer Baby mit nach Hause zu nehmen.
  • Kiste mit allem für die Geburt daheim: Ausreichend Handtücher, Traubenzucker, nahrhafte Snacks und Getränke, weite, bequeme Unterhosen, dicke Binden, Spannbettlaken, Abdeckfolie, Einwegunterlagen, ein spezieller Geburtspool oder ein sauberes Planschbecken, eine kuschelige Babydecke, ein Erstlingsmützchen, Stoffwindeln und eine Kamera für die ersten Momente.

Quellen & Referenzen

  • Stadelmann Natalie: Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit, Stadelmann-Verlag, 4. überarbeitete Auflage 2026, ISBN: 978-3-943793-61-1
  • Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe (QUAG e.V.): Statistischer Jahresbericht zur außerklinischen Geburtshilfe in Deutschland [2026]
  • Kriterienkatalog der gesetzlichen Krankenkassen zur außerklinischen Geburtshilfe

Über das Redaktionsteam

Töpfer Redaktionsteam

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Das Fachredaktionsteam der Töpfer Babywelt. Wir bringen Ihnen geprüfte Informationen, Hebammenwissen und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Säuglingspflege. toepfer-babywelt.de


Fragen und Antworten

  • Einordnung der aktuellen Situation Zeigen Verstecken
    1. Worum geht es bei den aktuellen Rückrufen?
    In den vergangenen Wochen wurde in den Medien über Rückrufe von Säuglingsnahrung einzelner internationaler Hersteller berichtet. Nach öffentlich verfügbaren Informationen stand dabei das hitzestabile Toxin Cereulid im Zusammenhang mit einem spezifischen Problem bei der Fermentation eines Rohstoffs auf Lieferantenebene.

    2. Ist Töpfer von diesen Rückrufen betroffen?
    Nein. Unsere Produkte sind nicht betroffen. Unsere Lieferketten sind unabhängig von den öffentlich genannten Problemketten. Sicherheit und Kontrolle stehen bei uns von Beginn an im Mittelpunkt.

    3. Wurde die Sicherheit der Töpfer Produkte überprüft?
    Töpfer Produkte unterliegen einem mehrstufigen, strengen Kontroll- und Überprüfungsprozess entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dieser Prozess ist fester Bestandteil unseres Qualitätsversprechens und stellt die besondere Töpfer Qualität sicher. Darüber hinaus untersteht Töpfer der Kontrolle der zuständigen bayerischen Lebensmittelüberwachungsbehörde.

    Unsere Produkte und Prozesse werden regelmäßig behördlich geprüft. Im Zusammenhang mit den aktuellen Rückrufen hat die zuständige Bayerische Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen unsere Lieferantenerklärungen, Analysedaten sowie unsere Prüf- und Freigabeprozesse geprüft. Die eingeforderten Nachweise wurden akzeptiert.

    Auf Basis unserer umfassenden Prüf- und Kontrollsysteme sind Töpfer Produkte nicht betroffen und können uneingeschränkt verwendet werden.
  • Ursache der Rückrufe – fachliche Einordnung Zeigen Verstecken
    1. Was genau ist Cereulid?
    Cereulid ist ein hitzestabiles Toxin. Das bedeutet: Wird es einmal gebildet, kann es durch normales Erhitzen nicht mehr zerstört werden.

    2. Wann entsteht Cereulid?
    Cereulid entsteht nicht automatisch durch das Bakterium selbst, sondern nur unter ganz bestimmten Bedingungen – vor allem bei:

    ✓bestimmten Temperaturbereichen
    ✓ausreichend Feuchtigkeit
    ✓geeigneten Nährbedingungen
    ✓längerer Vermehrungszeit

    Typischerweise passiert das bei falsch gelagerten stärkehaltigen Lebensmitteln oder wie im aktuellen Fall diskutiert unter spezifischen Fermentationsbedingungen eines Rohstoffs.

    3. Entsteht Cereulid in trockener Säuglingsnahrung?
    Nein. Trockene Säuglingsnahrung bietet keine Bedingungen für die Bildung von Cereulid. Das Toxin kann nur entstehen, wenn es bereits vorher unter feuchten Bedingungen gebildet wurde.

    4. Warum ist Cereulid relevant?
    In höheren Mengen kann Cereulid Übelkeit und Erbrechen auslösen. Deshalb werden Rohstoffe streng kontrolliert, bevor sie in Lebensmitteln eingesetzt werden.
  • Produktion und Unabhängigkeit Zeigen Verstecken
    1. Produziert Töpfer gemeinsam mit anderen Marken?
    Nein. Töpfer produziert ausschließlich in der eigenen Produktionsstätte im Allgäu. Wir teilen keine Produktionslinien oder Werke mit anderen Herstellern. Diese Unabhängigkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Qualitätsstrategie.

    2. Gibt es Überschneidungen in der Lieferkette mit betroffenen Marken?
    Nein. Unsere regulatorischen Prüfungen und Lieferantenaudits zeigen keine Verbindungen zu den öffentlich genannten Problemketten. Jeder Rohstoff wird bei Töpfer eigenständig qualifiziert, geprüft und freigegeben, unabhängig davon, welche Lieferketten andere Hersteller nutzen.

    3. Woher stammen die Rohstoffe von Töpfer?
    Unser Fokus liegt auf Bio-Qualität sowie regionaler und europäischer Beschaffung. Der überwiegende Teil unserer Rohstoffe stammt aus dem Allgäu, aus Deutschland oder aus Europa. Diese Nähe sichert Qualität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit.

    4. Werden Rohstoffe außerhalb der EU eingesetzt?
    Bestimmte Rohstoffe sind leider weltweit nur begrenzt verfügbar. Auch wenn derartige Rohstoffe vereinzelt eingesetzt werden, gelten uneingeschränkt unsere strengen EU-basierten Qualitäts- und Kontrollstandards. Die Beschaffung erfolgt ausschließlich über qualifizierte, langjährig und dauerhaft geprüfte Partner im DACH-Raum.

    5. Hat Töpfer Rohstoffe von Cabio Biotech bezogen?
    Nein. Töpfer hat zu keinem Zeitpunkt Rohstoffe von Cabio Biotech für die Produktion bezogen.
  • Qualitätssicherung Zeigen Verstecken
    1. Wie stellt Töpfer die Qualität seiner Rohstoffe sicher?
    Qualität beginnt bei Töpfer beim Rohstoff. Wir arbeiten ausschließlich mit langjährig qualifizierten Partnern auf Basis klar definierter Spezifikationen. Jede relevante Charge wird geprüft, bevor sie eingesetzt wird.

    2. Werden mikrobiologische Tests durchgeführt?
    Ja. Sowohl Rohstoffe als auch Zwischen- und Endprodukte werden umfassend mikrobiologisch geprüft, in eigenen Laboren und ergänzend durch externe akkreditierte Institute.

    3. Werden chemische und kontaminantenbezogene Analysen durchgeführt?
    Ja. Unsere Qualitätskontrolle umfasst umfassende chemische Prüfungen gemäß gesetzlichen Vorgaben und internen Qualitätsstandards.

    4. Erfolgt eine Freigabe vor Inverkehrbringen?
    Ja. Kein Produkt verlässt unser Haus ohne vollständige Qualitätsprüfung und Freigabe.

    5. Wurden Prüfverfahren an neue Grenzwerte angepasst?
    Ja. Unsere Analytik wurde an die aktualisierten wissenschaftlichen Bewertungsmaßstäbe angepasst. Neue Grenzwerte bedeuten kein neues Risiko, sondern zusätzliche Sicherheit.

    6. Gab es in den letzten Jahren Rückrufe von Töpfer Produkten?
    Nein. In den vergangenen Jahren gab es keine Rückrufe oder behördlichen Qualitätswarnungen aufgrund von Kontaminationen oder nicht konformen Zutaten.

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